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Aktuelle Migräne-Themen und persönliches Update

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr sicher schon gemerkt habt, konnte ich in letzter Zeit nichts am Blog machen. Leider geht es mir mit der Migräne zur Zeit ziemlich schlecht. Meine Lichtempfindlichkeit ist dabei ein großes Hindernis, was den Computer angeht. Ich bin inzwischen auch schon seit 1,5 Jahren arbeitsunfähig und muss mich jetzt mit Anträgen bei Ämtern beschäftigen, was mich viel Kraft kostet.

Ich hoffe (mit Hilfe meines neuen nicht-leuchtenden Bildschirms) in nächster Zeit wieder etwas häufiger für euch schreiben zu können.

Hier habe ich auf jeden Fall schon mal ein paar Links zu aktuellen Themen für euch:

Ich hoffe, euch geht es gut! Viele liebe Grüße, Fran


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11 Gedanken zu “Aktuelle Migräne-Themen und persönliches Update

  1. Liebe Fran

    Da ich Deine Newsletters in letzter Zeit vermisst habe, bin ich nun direkt auf die Homepage gegangen. Es tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht. Ich bin eine derjenigen (seit 40 Jahre chronische prophylaxresistente Migräne), die Deine Situation sehr gut nachvollziehen kann… Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute, die Hoffnung stirbt zuletzt und ich klammere mich an Fortschritte in der Forschung damit wir endlich mal ’normal‘ am Leben teilnehmen können und nicht mehr so schmerzgeplagt sind.

    Liebe Grüsse, Micheline

    Liebe Grüsse

  2. Hallo Fran,
    ich wünsche Dir viel Kraft für den „Behördenkram“ und alles Gute! Mir war auch schon aufgefallen, dass Du sehr ruhig geworden bist. Ich kenne diese Phasen auch, wenn einem alles zu viel wird.
    Ich freue mich, wenn Du irgendwann wieder mehr schreiben kannst.
    LG
    Birgit

  3. Hallo Fran,

    habe seit 30 Jahren klassische Migräne (mit Aura) und vor 15 Jahren nach dem Ausprobieren aller (damals) vorhandenen Medikamente aufgegeben etwas zu finden, das hilft.

    Heuer war ich den gesamten Mai dauerbenebelt und bin durch Zufall auf diese These mit der Darmgesundheit gestoßen. Dachte ein Versuch schadet nicht und siehe da….. weg ist es!
    Täglich ein Sackerl mit 7,5 Milliarden Keimen, möglichst kein Zucker, möglichst wenig Fett und ehrliche, selbst kontrollierte 2l Wasser (ohne nix).

    Bin gespannt wie es sich weiter entwickelt……..werde Dir die nächste Attacke melden.

    lg
    Bernhard

    1. Wow, sehr interessant Bernhard. Du bist jetzt tatsächlich der erste von dem ich höre, dass die Probiotika etwas bringen. Die Theorie dahinter finde ich sehr einleuchtend, ich habe nur wie gesagt bisher noch von niemandem gehört, dass es gewirkt hat. Aber bisher auch nur von wenigen, die es tatsächlich ausprobiert haben.

      Bei mir haben die Probiotika leider starke Blähungen verursacht. Vielleicht war das nur eine Erstverschlimmerung, aber ich hatte dann nicht die Ausdauer es länger auszuprobieren. Und so ganz ohne Zucker komme ich leider auch nicht gut aus 😉

    2. Lieber Bernhard,
      was genau hast du denn eingenommen bzw. nimmst du denn? Ich war auch schon drauf und dran, aber bei der Vielzahl der Mittel war ich erst einmal überfordert. Inspiriert war ich von dem Buch von Giulia Enders „Darm mit Charme“. Aber so ganz ohne Zucker kann ich auch nicht, da ist Schokolade mein Lebenselixier, besonders an „schmerzhaften“ Tagen.☺️
      VG
      Diana

  4. Liebe Fran,
    deinen Blog finde ich richtig toll, informativ und hilfreich. Ich bin vor ein paar Monaten zufällig darauf gestoßen, als ich auf der Suche nach „Lösungen“ meines Migräneproblems war. Seit einem dreiviertel Jahr bin ich auch arbeitsunfähig, daher kann ich dich gut verstehen, dass man sich manches mal zurückziehen muss. Und die Anträge bei Ämtern sind horrormäßig, das musste ich auch bei meinem Reha-Antrag erfahren. Nach etlichen Kämpfen ist es aber nun in 10 Tagen soweit und ich hoffe, danach geht’s mir besser.
    Für dich alles Gute! Ich freue mich schon auf deinen nächste Beitrag.
    LG Diana

  5. Ich danke euch für euer Verständnis und die guten Wünsche! 🙂
    LG, Fran

  6. Liebe Fran,

    alles Gute und viel Kraft!

  7. Gnadige Frau Fran,
    Ich wunsche Sie alles Gute und hoffe das es wieder bald besser geht. Ihre
    Newsletter finde Ich sehr gut informatief und lehrreich.
    Ich habe migraine von Meine Schulzeit so einmal oder zweimal in der Monat.
    Es ist grilliger geworden und habe wohl regelmaszig eine Ausbruch von Auras.
    Ich gebrauche jeder Tag eine Tablette Nifedipine gegen die Migraine.
    Ich hoffe vom Herzen das die neue Medicinen im Jahre 2018 verfugbar kommen.
    Verzeihe mir die Fehler von mein Deutsch. Nochmals Besserschaft!
    Hochachtung, Marinus van Kuik, Best, die Niederlande.

  8. L.S.,

    Wann kommt die neue Newsletter wieder?

  9. Hallo miteinander,

    was m.E. immer noch zu wenig erwähnt wird sind Lebensmittel, bzw. Zusatzstoffe als Migräne-Auslöser.
    Vor ein paar Jahren noch hatte ich mehrmals pro Woche Migräne, und schob es immer auf die Bildschirmarbeit. In meiner Tasche war stets ein großer Vorrat an Formigran-Tabletten, die ich brauchte um zu „funktionieren“.

    Eines Tages entdeckte ich das Thema Histaminintoleranz, und die Symptome passten genau. Also ließ ich erst mal die häufigsten Problemauslöser weg, die ich sonst häufig gegessen hatte, also Salami, Käse, Sauerkraut, Spinat, Auberginen.
    Und siehe da: die Anfälle wurden sehr viel weniger.

    Doch immer wieder hatte ich welche, selbst wenn ich die histaminlastigen Dinge weg ließ. Irgendwann kam ich dann auf Zusatzstoffe im Essen und mir fiel auf, dass ich immer dann Probleme bekam, wenn ich bestimmte Sachen gegessen hatte. Daraufhin begann ich, die Etiketten zu lesen, und da ist mir aufgefallen, dass es sich meistens um Fertigprodukte mit bestimmten Zusatzstoffen handelte.
    Vor allem Konservierungsstoffe wären da zu nennen, wie Kaliumsorbat, Benzoesäure usw..
    Gerade Kartoffelprodukte sind oft mit Sulfiten behandelt, aber auch Wurst und alle möglichen Fertigsachen enthalten diesen „Sondermüll“

    Wenn ich diese Sachen sowie histaminreiche Lebensmittel weg lasse geht es mir wirklich gut, und ich habe oft viele Wochen ohne Migräneanfall!
    Leider passiert es mir hin und wieder, dass ich im Stress bin und nicht dran denke wenn ich einkaufe oder unterwegs etwas esse – und die Quittung bekomme ich dann am nächsten Morgen beim Aufwachen. :-/

    Vielleicht achtet ihr mal darauf, was ihr so zu euch nehmt. Es muss natürlich nicht bei jedem zutreffen, aber es kann durchaus ein Auslöser sein, den man gut vermeiden kann. 🙂

    Alles Gute für alle,
    Agnes

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